Polemische Attacken auf Papst und Kirche

 

Der ehemalige Pastor Claude Royer, ein Mitglied des Pari­ser Jakobinerclubs, gab 1779 eine Flugschrift heraus mit dem Titel „Machen wir den Terror zum täglichen Ereignis!“ Danton und Robespierre gehörten zu seinen An­hängern. Die französische Revolution, vordergründig gegen den König von Frankreich gerichtet, war auch eine gi­gantische Offensive gegen das Chri­stentum und die Katholische Kirche. Tausende Priester und Ordensleute be­zahlten die revolutionäre Orgie mit dem Leben. „Wie viele Divisionen hat der Papst“, fragte später Josef Stalin mit of­fener Verachtung seine Berater, als die­se den sowjetischen Diktator vorsichtig darauf hinwiesen, dass der Papst mit dessen Politik der Massenvernichtung wohl nicht einverstanden sei.

   Alfred Rosenberg, der Chefideolo­ge und selbsternannte Geschichtsphilo­soph der National-Sozialisten, brauchte knapp 700 Seiten, um die Katholische Kirche in seiner Kampfschrift „Mythus des 20. Jahrhunderts“ in Grund und Bo­den zu stampfen. Das Christentum und die Kirche wurden als verweichlicht, individualistisch, verlogen und im Kern verbrecherisch verunglimpft. Die neueste Ausgabe des Wochenmagazins „Der Spiegel“ braucht noch ganze 10 Seiten für eine Hasstirade ge­gen Papst Benedikt XVI., die einer Ge­neralabrechnung mit dem weltweiten Oberhaupt der katholischen Christen und ihrer Kirche gleichkommt. Unter dem Titel „Die gescheiterte Mission des Joseph Ratzinger“ wirft der „Spie­gel“ dem Papst vor, Ursache einer fun­damentalen „Kirchenkrise“ zu sein, es sich mit Juden, Muslimen, vielen Ka­tholiken und auch mit den Deutschen verscherzt zu haben, und stellt wach­sende „Empörung über sein Pontifikat" fest. Das „Wir-sind-Papst-Volk“ habe sich von ihm abgewandt, die Ernüchte­rung sei „in Aggression umgeschlagen, in Häme und billigen Spott“, attestiert der „Spiegel“ dem Papst.

Die Kirche sei „ein moralisch ver­kommener Verein alter Männer“ zitiert das Kampfblatt der Linken anonym aus dem Internet. Der Theologe Hans Küng, selbsternannter Gegen-Papst, wetterte schon vor Wochen wortgewaltig gegen Benedikt XVI. in der „Süddeutschen Zeitung“ und wies seinem ehemaligen Wegbegleiter mit angemaßter eigener Unfehlbarkeit den „richtigen“ Weg der Kirche.

   Die Kirche, 2000 Jahre alt und auf dem Fundament Jesu. Christi errichtet, hat in ihrer langen Geschichte immer wieder den Versuch erlebt, das Chri­stentum pompös zu überspringen und die letzten Tage der Papstkirche auszu­rufen. Verfehlungen von Priestern und Mitarbeitern der Kirche werden einmal mehr dazu missbraucht, die Kirche als Ganzes in Frage zu stellen. „Die Gesell­schaft hasst uns, weil wir im Wege ste­hen“, hat der heutige Papst Joseph Rat­zinger schon vor über 15 Jahren dazu geschrieben.

   Eine Gesellschaft, die in den letzten Jahren jede Unappetitlichkeit zur mora­lischen Norm erhoben hat, in der die Fa­milie systematisch zerstört, die Bezie­hung von Männern und Frauen auf Sex reduziert wurde, die ungeborene Kinder vernichtet, um Schönheitscremes herzustellen und ewige Jugend zu produzie­ren; eine Gesellschaft, die Gewalt und Lüge zu legitimen Methoden des Er­folges erhebt, die Wahrheit leugnet und Gott aus dem Leben vieler Menschen verbannt hat.

   Gegen diese „Kultur des Todes“, der Lüge und der Ausbeutung des Men­schen hat Papst Johannes Paul II. (1978 bis 2005) besonders die jungen Men­schen zu einem neuen Aufbruch gerufen. Bei den Weltjugendtagen sind sie zu Hunderttausenden dem alten Papst und seiner immer jungen Botschaft von der Liebe Christi zu den Menschen ge­folgt. Hunderttausende junge Menschen auf der ganzen Welt entdecken den christlichen Glauben auch im Raum der. Kirche neu. Ihr Glaube, ihre Treue und ihre Gemeinschaft mit dem Stellver­treter Christi ist die eigentliche. Provo­kation unserer Zeit, gegen die sich der polemische Angriff der Kirchengegner richtet.

   Joseph Ratzinger, der über 20 Jah­re lang Seite an Seite mit dem großen Papst aus Polen diese geistige Wende mit vorbereitet und begleitet hat, hat die Stafette eines neuen Zeitalters der Kirche von Johannes Paul II. übernom­men. Benedikt XVI. ist der Papst, der zu Beginn seiner Amtszeit einer zuneh­menden „Diktatur des Relativismus“, der die Grundlage einer Zerstörung aller menschlichen Werte bildet, den Kampf angesagt hat. Benedikt XVI. ist der Papst, der eine geistige Erneue­rung der Kirche und eine Reinigung des Priestertums angekündigt und damit die Dämonen der Gegenwart auf den Plan gerufen hat.

   Dieser Papst will keine bunte Touris­mus-Attraktion sein. Ermahnt an Chris­ti statt, er verkündet das Evangelium furchtlos und glaubwürdig und steht damit krasser denn je im Widerspruch zu einer säkularisierten Welt. Dieser „Mit­arbeiter der Wahrheit“, wie sein Wahl­spruch lautet, hat auf diesem schweren Weg Millionen Christen in aller Welt hinter sich.

   Die Gläubigen in der Weltkirche ge­hen in diesen Tagen mit der Kirche und dem Papst diesen Kreuzweg. Zehntau­sende Christen haben zu Ostern mit dein Heiligen Vater auf dem Petersplatz die Heilige Messe gefeiert. Er steht nicht am Ende der Kirche, sondern an einem neuen Anfang. Der Traum der aggressiven Atheisten vom Endsieg ist ebenso aussichtslos wie die zahlreich verkündeten Endsiege der Feinde der Kirche in der Vergangenheit.

Dirk Hermann Voß

(Quelle: Katholische SonntagsZeitung vom 10./11. April 2010)

 

 

Robert Baden-Powell schrieb:

„Es gibt eine große Zahl von Menschen, die keine Religion haben, die nicht an Gott glauben; man nennt sie Atheisten. Man kann ihnen in dieser Hinsicht ihre eigene Meinung lassen, aber wenn sie versuchen, wie sie das immer wieder tun, ihre Gedanken anderen Leuten aufzudrängen, werden sie zu Feinden der schlimmsten Sorte. Einige dieser Atheisten greifen den religiösen Glauben anderer direkt und in sehr verletzender Weise an; doch ich glaube, dass sie durch solches Vorgehen tatsächlich den betroffenen Religionen mehr nützen als schaden, weil es die Angegriffenen aufrüttelt und sie – unter Vernachlässigung ihrer eigenen Differenzen – dazu bringt, sich zusammenzuschließen, um diese Angriffe abzuwehren."  (Rovering to Success, Kapitel 6)

 

In diesem Sinne sollten sich alle Christen zusammenschließen, um die Angriffe abzuwehren, denn sie richten sich nicht nur gegen den Papst, sondern gegen das gesamte Christentum, das zugunsten einer totalitären laizistisch-säkularen Weltanschauung beseitigt werden soll - so wie das u.a. auch Ziel der Französischen Revolution, des Stalinismus und der Nazis war.

Es ist eine historische Tatsache, dass der von den Ideologen der sogenannten „Aufklärung" entfachte Terror der Französischen Revolution in wenigen Jahren mehr Menschen getötet hat als die Inquisition während des gesamten Mittelalters.

 

 

 

Deutsche Familie beantragt politisches Asyl in den USA

 

wegen Christenverfolgung in Deutschland

 

 

Weil sie den Unterricht in deutschen Schulen nicht mit ihrem Glauben vereinbaren können, haben Uwe und Hannelore Romeike in den USA einen Antrag auf politisches Asyl gestellt. Den Antrag begründen sie damit, dass sie in Deutschland wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt werden. Sie bestehen darauf, ihre fünf Kinder daheim zu unterrichten, was in Deutschland nicht möglich ist. Die Familie, die der evangelikalen Glaubensrichtung verbunden ist, lebt jetzt in Morristown im US-Staat Tennessee.

Als die Familie der behördlichen Aufforderung nicht nachkam, ihre Kinder in die Schule zu schicken, klingelte die Polizei an ihrer Haustür in Bietigheim-Bissingen nördlich von Stuttgart. Die Beamten brachten die aufgeregten und weinenden Kinder zur Schule.

Ähnlich wie viele christliche Eltern in den USA wollten die Romeikes ihre Kinder selbst unterrichten, weil die Schulbücher Formulierungen und Vorstellungen enthalten, die nicht mit ihren Werten vereinbar sind. Der Bürgermeister drohte ihnen daraufhin eine Geldbuße von 30 Euro pro Tag und Kind an. Nach dem Eingreifen der Polizei gingen die Romeikes vor Gericht, hatten aber keinen Erfolg.

Uwe Romeike sagt, er habe Angst, nach Deutschland zurückzukehren. Er fürchte, dass er festgenommen werde und dass den Eltern die fünf Kinder weggenommen werden könnten. Jetzt ist eine Anhörung vor einem Einwanderungsrichter in Memphis geplant, sagt Anwalt Michael Donnelly von den Home School Legal Defense Association, die das Recht auf häuslichen Unterricht in den USA vertritt. In den USA gibt es viele Familien, die ihre Kinder zu Hause unterrichten.

In den USA ist der Heimunterricht ein wachsender Trend: 2007 wurden etwa 1,5 Millionen Kinder im Elternhaus unterrichtet und die Zahl steigt jährlich um acht Prozent. „In Deutschland hingegen herrscht die Vorstellung, dass Heimunterricht eine Parallelgesellschaft schafft, und das betrachten sie als gefährlich“, erklärt Uwe Romeike. Das Schlüsselerlebnis war für Romeike ein Schulbuch mit einem Abschnitt zur Sexualerziehung, in dem obszöne Ausdrücke verwendet wurden. In anderen Büchern würden Autoritäten missachtet oder okkulte Geschichten aufgetischt, kritisierte der Vater. „Es ist heute in den öffentlichen Schulen wirklich anders als zu meiner Zeit“, sagt Uwe Romeike. „Sie glauben, dass Kinder in ihrem Sinn sozialisiert werden müssen und dass alle Kinder auf die gleiche Weise aufwachsen sollen.“

(Quelle: NEUE BILDPOST vom 9. April 2009)

 

 

 

 

 

TV-Sendung „Menschen bei Maischberger“

 

 

Ein Beispiel, wie die deutschen Medien versuchen, die totalitäre anti-christliche „Einheits-Weltanschauung“ in die Köpfe der Bevölkerung zu hämmern, ist die Sendung „Menschen bei Maischberger“ vom 7. April 2009 zum Thema „Glaube statt Gier: Kommt die religiöse Wende?

Einer der Talk-Gäste war der Augsburger Bischof Walter Mixa, der die Lehre der Katholischen Kirche vertrat (wozu er ja wohl auch eingeladen worden war). Jedes Mal, wenn Bischof Mixa zu Wort kam, wurde im TV-Bild eingeblendet: „Umstrittenster deutscher Bischof“ oder „Gilt als erzkonservativ“. Hat das irgendetwas mit fairem Journalismus zu tun? Bei dem ebenfalls an der Talkrunde teilnehmenden evangelischen Pfarrer Jürgen Fliege, der sich selbst als „68er“ bezeichnet, wurde ja auch nicht eingeblendet: „Umstrittener Ex-Fernsehpfarrer“ oder „Sympathisiert mit den 68ern, die für den Terror der RAF verantwortlich waren“. Als einzigem ihrer Gäste stellte Sandra Maischberger dem Augsburger Bischof Mixa provozierende Fragen wie „Was war die letzte Sünde, die Sie begangen haben?“ oder „Wann haben Sie zuletzt gebeichtet und was haben Sie gebeichtet?“

Es stellt sich außerdem die Frage, warum in die Sendung kein evangelischer Bischof bzw. Bischöfin eingeladen wurde (und auch kein Repräsentant einer der immer mehr Zulauf bekommenden Freikirchen), sondern ausgerechnet Jürgen Fliege, der durch seine lange Tätigkeit im anti-christlichen Fernsehen offenbar alles vergessen hat, was er eigentlich im Theologie-Studium gelernt haben müsste. Selten hat ein Mensch in einer TV-Sendung in so kurzer Zeit so viel Unsinn geredet wie Jürgen Fliege am 7. April 2009:

So behauptete Fliege u.a., das Christentum hätte den Leib-Seele-Dualismus erfunden. Nachweislich findet sich dieser bereits bei Platon (geboren 428/427 vor Christus, gestorben 348/347 vor Christus).

Außerdem behauptete Fliege, die Katholische Kirche hätte aus einer negativen Haltung gegenüber der Sexualität die Unbefleckte Empfängnis erfunden - die Lehre, dass Maria ihren Sohn Jesus ohne Zutun eines Mannes als reine Jungfrau zur Welt brachte.

Dies ist nachweislich keine „Erfindung“ des Christentums und schon gar nicht der Katholischen Kirche (auch die Evangelische Kirche, die Orthodoxe Kiche und alle anderen christlichen Kirchen glauben an die Unbefleckte Empfängnis). Aber die Vorstellung der jungfräulischen Geburt ist viel älter als das Christentum: Die unbefleckte (= asexuelle) Geburt des Erlösers wurde im Alten Testament bereits von Jesaja prophezeit. Auch viele andere Religionen kennen die Jungfrauengeburt:

Horus (Ägypten), geboren durch die jungfräuliche Isis,

Krishna (Hinduismus), geboren durch die Jungfrau Devaki,

Mithras (Persien), geboren durch eine jungfräuliche Mutter,

Buddha (Buddhismus), geboren durch die Jungfrau Maya.

Alle diese Religionen sind älter als das Christentum. Unabhängig davon, ob Maria Jesus ohne Zutun eines Mannes empfing, „erfunden“ hat das Christentum die Unbefleckte Empfängnis definitiv nicht. (Nebenbei: Auch Anakin Skywalker in der STAR-WARS-Saga kam ohne Zutun eines Mannes/Vaters zur Welt.)

Doch Jürgen Fliege lässt offenbar keine Gelegenheit aus, seine anti-christliche Haltung zur Sexualität zu verkünden. So kritisierte er in der Maischberger-Sendung vom 7. April 2009, die Katholische Kirche würde „das Schönste, das ein Mann und eine Frau tun können, nämlich ein Kind zeugen, in die Nähe der Sünde rücken“. Richtig ist, dass die Katholische Kirche zu keinem Zeitpunkt die Zeugung eines Kindes in die Nähe der Sünde gerückt hat. Richtig ist, dass die Katholische Kirche (ebenso wie der Pfadfinder-Gründer Robert Baden-Powell, der Mitglied der Anglikanischen Kirche war) es als Sünde betrachtet, wenn Sexualität zu etwas anderem als der Zeugung eines Kindes missbraucht wird. Wie Fliege eigentlich wissen sollte, führt derzeit nur ein äußerst geringer Prozentsatz der sexuellen Kontakte zur Zeugung eines Kindes.

Es stellt sich die Frage, warum ausgerechnet Jürgen Fliege immer wieder in Fernseh-Sendungen eingeladen wird und warum dort niemand dem Unsinn, den er von sich gibt, widerspricht.

 

 

 

 

Lesermeinung

 

 

Die Bundesministerinnen Heidema­rie Wieczorek-Zeul (für Entwicklungs­hilfe) und Ulla Schmidt (für Gesund­heit) meinten - wie viele andere - dem Papst in Sachen AIDS-Bekämpfung öf­fentlich widersprechen zu müssen. Sie befürworten im Gegensatz zu Benedikt und zur Lehre der Kirche einen beden­kenlosen Einsatz von Kondomen.

Ihre Vorstellungen liegen dabei ganz auf der Linie der geistig primitiven Kondomwerbung der Bundeszentrale für Gesundheit. Diese Werbung und die Kritiker der biblisch-kirchlichen Sexualmoral tun so, als wären die Menschen moralische Schwächlinge und unfähig zur Selbstbeherrschung, zur Enthaltsamkeit und zur Treue.

Eine Gesellschaft, die auf Pillen und Kondome setzt, statt auf Geist und Moral, fördert unausweichlich die sitt­liche Verwahrlosung und eine egoisti­sche Rücksichtslosigkeit, die nur die ei­gene Lust sucht. Kulturelle Dekadenz und biologische Degeneration sind lei­der auch in unserem Land schon deut­liche Folgen dieser Einstellung.

Anders als der Papst denken seine Kritiker zu kurzatmig und zu ober­flächlich. Sie meinen, alles was vorder­gründig Nutzen stiftet und Erfolg ver­spricht, sei grundsätzlich gut. Aber schon die Finanz- und die Umwelt be­weisen das Gegenteil.

Harry Haitz, 76571 Gaggenau

 

 

Es ist schon erstaunlich, wie wenig bekannt die Positionen der katholi­schen Kirche zu sein scheinen. Oder war die Empörung nach der Äußerung des Papstes zum Gebrauch von Kondomen nur inszeniert? Mir jedenfalls war bestens bekannt, dass der Vatikan die Position vertritt, dass nicht Kondome die Probleme Afrikas lösen können.

Benjamin Göbel, 93047 Regensburg

 

 

Einige Medienvertreter haben doch nur darauf gewartet, sich auf die „Kondom-Frage“ stürzen zu können. Freilich konnte niemand davon ausge­hen, dass das Thema ausgeklammert wird. Das sollte es auch nicht, dafür ist es zu wichtig. Erschütternd vereinfa­chend aber versuchen einige Journalisten Stimmung zu machen. Für differenzierte Kontroverse ist da kein Platz – nur die Schlagzeile zählt. Die eigentlichen Chancen und Probleme nicht nur der Kirche in Afrika, fanden dadurch leider zu wenig Raum.

So simpel, wie unsere Welt oft dar­gestellt wird, funktioniert sie nicht. Das wurde auch jetzt beim G20- und Nato-Gipfel deutlich. Eigentlich waren beide Treffen ein guter Anlass, für die Kri­sen und Probleme unserer Welt ernsthaft Lösungsansätze zu finden. Leider stürzt sich die Journaille aber immer nur auf Krawallmacher, den roten Tep­pich und dem offiziellen Presseemp­fang. So einfach ist das alles nicht!

Hermann Müller, 89073 Ulm

 

(Quelle aller drei Lesermeinungen: NEUE BILDPOST vom 9.4.2009)